Die Starkregenereignisse der letzten Jahre – insbesondere die Katastrophe 2021 und die Überschwemmungen im Sommer 2024 – haben deutlich gemacht, wie verletzlich Bergheim bei Extremwetter ist. Trotzdem liegt auch vier Jahre nach der Katastrophe noch kein fertiges Starkregenrisikomanagement für die Stadt vor.
Wir haben daher in der Ratssitzung am 9. September 2025 eine Anfrage zum aktuellen Stand gestellt. Konkret wollen wir wissen:
Welche Zwischenergebnisse aus der Gefährdungs- und Risikoanalyse bereits vorliegen,
wann das Handlungskonzept endlich vorgestellt wird,
welche Maßnahmen in Büsdorf umgesetzt wurden und welche noch fehlen,
wie Bürger*innen und betroffene Einrichtungen in den Prozess einbezogen werden,
und welche Ressourcen für die Umsetzung und Prävention bereitstehen.
Es kann nicht sein, dass der Schutz der Bevölkerung weiterhin vom Zufall abhängt. Wir fordern eine transparente Kommunikation, ein konkretes Handlungskonzept und klare Prioritäten für alle besonders gefährdeten Ortsteile.
Unser Ziel: Ein wirksames Starkregenrisikomanagement, das Bergheim krisenfest und zukunftssicher macht – damit Vorsorge nicht vom Glück, sondern von Verantwortung abhängt.
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.